In der Buchführung hat eine Firma nur zwei Kapitalarten. Hierbei handelt es sich um Eigenkapital und Fremdkapital. Zu Eigenkapital zählen alle eigenen finanziellen Mittel, wie Bargeld, Forderungen aus Lieferung und Leistung, Maschinen, Rohstoffe usw. Unter Fremdkapital versteht man alle Verbindlichkeiten einer Firma, wie auch sämtliche Darlehen, Kredite, Hypothek usw. So zu sagen handelt es sich bei Fremdkapital um Geld, das sich eine Firma von anderen auf eine gewisse Zeit befristet leiht um z. B. eine neue Maschine zu kaufen. Eine Firma muss immer mehr Eigenkapital als Fremdkapital besitzen, da sonst das Betriebsergebnis schlecht ist, d.h. umgangssprachlich die Firma würde rote Zahlen schreiben.
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