Nachdem die Kurse an der Wal Street in New York bis zum heutigen Tag deutlich gesunken waren, ist auch heute keine Besserung in Sicht gewesen. Aufgrund Überlegungen, das Paket zur Ankurbelung der Wirtschaft weiter auszuweiten, wurden die Anleger skeptisch. Sie befürchteten, weitere Institute könnten in finanziellen Schwierigkeiten stecken und trauten Aktien folglich nicht mehr. Folge waren Kurseinbrüche. Eine mehr schlechte als rechte Prognose gab es für den amerikanischen Elektroanbieter Best Buy, was die Kurse zusätzlich belastete. Die Möglichkeit eines staatlichen Rettungspaketes machte die Anleger ebenfalls keines besseren Mutes. Der Dow Jones Index gab bis Mittag um drei Prozent nach. Er hatte 8431 Punkte auf dem Konto. Der S&P- 500 gab mit 3,2 Prozent noch weiter nach und hatte hinterher 870 Punkte. Der Nasdaq gab mit 2,9% nicht ganz so stark nach. Er verzeichnete schließlich 1534 Punkte.
Die Aktie des angesprochenen Unternehmens Best Buy fiel um immerhin elf Prozent. Die Prognose war vor allem gesenkt worden, weil die Verbraucher sich im Kauf zurückhalten.Auch andere Unternehmen, vor allem solche, für die der Markt mit privaten Verbrauchern sehr wichtig ist, wurden durch die schlechte Prognose belastet. Zum Beispiel gehörte American Express zu Verlierern. Es ist möglich, dass das Unternehmen überlegt, öffentliche Hilfe anzunehmen. Die Aktien fielen um ganze 8,4%. Der Aktienkurs des Unternehmens Goldman Sachs fiel um 6,8%. Doch es gibt auch Positives zu berichten: Unternehmen, die sich mit dem Bau von Automobilen beschäftigen, konnten sich zu den Gewinnern zählen. Ausschlaggebend war wohl die Hoffnung auf ein Hilfspaket für Automobilbauer, die durch Nancy Pelosi, geweckt wurde.
















